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Busangebot in Steinbach verbessert sich zum Fahrplanwechsel deutlich

Ende des Jahres 2016 wurde die Buslinie 251 in Steinbach (Taunus) eingekürzt. Bewohner des Steinbacher Südens konnten infolge dessen nur eingeschränkt ohne Umstieg ins benachbarte Nordwestzentrum fahren. Steinbachs Bürgermeister Dr. Stefan Naas setzte sich deshalb immer wieder beim Verkehrsverband Hochtaunus (VHT) sowie dem RheinMain Verkehrsverbund (RMV) und auch bei dem RMV Geschäftsführer Prof. Knut Ringat persönlich dafür ein, dass die sogenannte „Schleife“ wieder eingeführt wird.

Mit Erfolg, wie der VHT dem Rathauschef nun mitteilt, wird zum Fahrplanwechsel ab 9. Dezember 2018 das Busangebot in Steinbach deutlich verbessert. Die Linie 251 wird ab diesem Tag regulär die Haltestellen „Berliner Straße/Bahnstraße“, „Berliner-/Frankfurter Straße“, „Berliner Straße/Hochhaus“ und „St. Avertin-Platz“ anfahren.

Mit häufigeren Fahrtmöglichkeiten im Stadtgebiet und umsteigefreien Verbindungen nach Kronberg, zum Riedberg und in das Nordwestzentrum in Frankfurt sind die Bürgerinnen und Bürger, vor allem im Steinbacher Süden,  noch besser angebunden.

Darüber hinaus wird das Angebot in den Nächten vor Sams-, Sonn- und Feiertagen in Steinbach ausgeweitet. Zukünftig werden Busse der Linie 251 Steinbach auch in diesen Nächten an die S-Bahn anbinden.

Der neue Fahrplan ab 9. Dezember beinhaltet im Bereich der Berliner Straße in Steinbach rund 170 Fahrten mehr pro Woche. Das ist eine riesige Verbesserung des ÖPNV in Steinbach.

Von den Veränderungen ist aber nicht nur die Linie 251, sondern auch die Steinbacher Stadtbuslinie 91 erfasst. Diese bleibt nicht nur in vollem Umfang erhalten: Die Linie 91 wird künftig auch samstags den Sportpark anfahren und damit an sechs Tagen in der Woche den innerörtlichen Verkehr abdecken. 

Steinbachs Bürgermeister Dr. Stefan Naas und Erster Stadtrat Lars Knobloch sehen in dem Fahrplanwechsel die Steinbacher Wünsche erfüllt und freuen sich sehr über das Ergebnis. Sie danken sowohl dem VHT als auch dem RMV für das gezeigte Entgegenkommen sowie deren Unterstützung im gemeinsamen Bestreben den ÖPNV zu verbessern.

 

 

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