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JuSt – Ehrenamtliche Begleiterinnen gefunden

In den hinteren Räumen des Stadtteilbüros „Soziale Stadt“ in der Wiesenstraße 6 ist das JuSt, der Treffpunkt für die Jugend in Steinbach, entstanden. Hier werden zukünftig allerlei Projekte angestoßen, Wünsche der Jugendlichen erfragt und gefördert. Begleitet werden diese Projekte von den neuen ehrenamtlichen Begleiterinnen, die für das JuSt nun gefunden wurden: Eliza Chamuczynska, Masumi Eichhöfer und Francisca Spiegel.

Seit 2016 ist die Pädagogin Gloria Duvnjak im Stadtteilbüro „Soziale Stadt“ für die Gemeinwesenarbeit zuständig. Die Jugendarbeit liegt ihr am Herzen. Mit den ehrenamtlichen Begleiterinnen hat sie nun tatkräftige Unterstützung an ihrer Seite.

Eliza Chamuczynaska arbeitet beruflich mit Kindern und will sich nun im JuSt für die „Sicherung der Rechte der Jugend“ einsetzen. Masumi Eichhöfer hat selbst am „Summer Chill“ teilgenommen und so zum JuSt gefunden. Sie strebt ein Studium zur Sozialen Arbeit an, wo ihr Engagement im JuSt thematisch gut passt. Francisca Spiegel studiert Bildung, Erziehung und Kindheit in Darmstadt und kam über ein Praktikum zum Stadtteilbüro. Die drei Jugendbegleiterinnen wollen sich für Jugendliche einbringen und sehen in dem Aufbau eines neuen Angebots mitzuarbeiten eine Chance.

Wie Gloria Duvnjak und die drei ehrenamtlichen Begleiterinnen sagen, würden Sie sich über ein bis zwei weitere Kräfte sehr freuen. Ein männlicher Helfer wäre noch sehr wünschenswert, da dann auch geschlechterspezifische Angebote machbar wären. Die Begleiter werden geschult und erhalten eine Aufwandsentschädigung. Wer sich eine Mitarbeit vorstellen kann, kann sich an Gloria Duvnjak im Stadtteilbüro wenden.

Für Angebote des JuSt gibt es nun im Stadtteilbüro den Raum, doch die Angebote werden auch auf draußen ausgedehnt. Das „mobile“ JuSt wird beispielsweise auch mit Angeboten am Weiher oder auf der neuen Freizeitfläche zwischen Berliner Straße und Gewerbegebiet stattfinden.

Die offizielle Eröffnung des JuSt ist für den 5. April geplant. Dann öffnet der Treff zunächst alle 14 Tage donnerstags von 16.30 Uhr bis 19.00 Uhr seine Türen.

Die Arbeit des JuSt ist durch das Förderprogramm „Soziale Stadt“ möglich in dessen Rahmen Fördermittel bereitgestellt werden. „Wir sind sehr froh, dass es mit dem Projekt nun ein Angebot für die Jugend in Steinbach geben wird. Die Jugend ist unsere Zukunft!“, so Bürgermeister Dr. Stefan Naas.

Von links: Bürgermeister Dr. Stefan Naas, die ehrenamtlichen Begleiterinnen Eliza Chamuczynska, Masumi Eichhöfer und Francisca Spiegel sowie von der Gemeinwesenarbeit der „Sozialen Stadt“ Gloria Duvnjak | Foto © Nicole Gruber  Von links: Bürgermeister Dr. Stefan Naas, die ehrenamtlichen Begleiterinnen Eliza Chamuczynska, Masumi Eichhöfer und Francisca Spiegel sowie von der Gemeinwesenarbeit der „Sozialen Stadt“ Gloria Duvnjak | Foto © Nicole Gruber

ANSPRECHPARTNERIN

Frau Gloria Duvnjak, Gemeinwesenarbeit, Telefon (0 61 71) 20 78 44 – 2, Mobil (01 51) 64 63 32 93, E-Mail: duvnjak@caritas-hochtaunus.de.